Über mich

Hallo,
Schön, dass du auf meinen Blog gefunden hast!
Darum stelle ich mich auch gleich einmal vor:

Mein Name ist Iris, ich bin im Jahre 1990 geboren und  komme aus einem kleinen Dorf im schönen Weinviertel, wo ich zusammen mit meinem Mann, unserem Sohn und unseren beiden Hunden, sowie zwei Katzen wohne. Dort sind wir auch gerade fleißig dabei, es uns in einem alten Haus so richtig gemütlich zu machen.

Ich würde mich beschreiben als verträumt, dadurch auch oft verwirrt und chaotisch, kreativ, fröhlich und weltoffenen, ehrlich, ein wenig verrückt und notorisch unentschlossen. Gleichzeitig bin ich aber auch organisiert, zynisch und vertraue voll und ganz auf Logik. Das Glas ist bei mir gleichzeitig halbleer und halbvoll. Meine Familie behauptet deshalb auch gerne, ich sei ein wandelnder Widerspruch. (womit sie vermutlich Recht haben) Außerdem kann ich keine fünf Minuten stillsitzen und ohne mein zweites Hobby, den Sport, wäre ich vermutlich der unausgeglichenste Mensch der Welt.

Zu Nähen habe ich erst 2015 begonnen, als ich beim Babygewandkauf in Gr. 74 nichts niedliches, bequemes oder buntes mehr finden konnte. Daraufhin habe ich mir dieses wundervolle Handwerk mithilfe von Anleitungen und YouTube Videos und ein wenig Fluchen (wer tut das beim Nähen nicht ab und zu…) beigebracht. Seitdem bin ich der Nähsucht und allen damit verbundenen Anhäufsuchten vollkommen verfallen.

Die Lust zu bloggen packte mich, als ich anfing für mich selbst zu nähen und deshalb die Weiten des Internets nach Tipps, gutsitzenden Schnittmustern und Inspiration durchforstete. Ich muss wirklich sagen, ich liebe es, mich stundenlang durch Beiträge zu klicken, von einem wundervollen Werk zum nächsten zu gelangen und diese wunderschönen Photos vor malerischen Kulissen zu betrachten. Und jedes Mal wurde der Wunsch größer, das bloggen auch auszuprobieren.
Nun habe ich mich endlich auf das Abenteuer eingelassen und ich hoffe, dass ihr hier die eine oder andere Idee und Inspiration finden könnt.

Mein Bloggername ergab sich quasi von selbst, denn seit ich es gewagt habe (das klingt so unheilbringend, aber ich mag’s irgendwie) Selbstgenähtes in der Öffentlichkeit zu tragen, bin ich bei vielen nur noch die kleine Waldelfe, die gute Fee, die russische Prinzessin, die Märchenfigur, oder aber, wie meine Mutter immer so freundlich bemerkt: „Ach, was hast du heute wieder für einen schönen Pyjama an?“
Nun ja, „Elfe“ gefällt mir von all den Bezeichnungen am besten, also habe ich noch etwas Nähtypisches hinzugefügt, dreimal umgerührt und tadaa