Über mich

Hallo,
schön, dass du auf meinen Blog gefunden hast!

Portrait
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Mein Name ist Iris, ich bin im Jahr 1990 geboren (ich könnte natürlich auch schreiben, ich sei 26, dann bin ich es für immer ^^) und  komme aus einem kleinen Dorf im schönen Weinviertel, wo ich zusammen mit meinem Mann, unserem Sohn, unseren beiden verfressenen Hunden und unseren zwei nicht minder verfressenen Katzen (ja, sie sehen jeweils beinahe identisch aus, aber es sind wirklich vier…) wohne. Dort sind wir auch gerade fleißig dabei, es uns in einem alten Haus so richtig gemütlich zu machen.

Tiere

Ich würde mich beschreiben als verträumt, dadurch meist verwirrt und chaotisch, kreativ, fröhlich und weltoffen, ehrlich, ein wenig verrückt (oder doch ein wenig mehr) und notorisch unentschlossen. Gleichzeitig bin ich aber auch organisiert, zynisch und vertraue voll und ganz auf Logik. (manche Freunde grüßen mich mit dem „Gruß der Vulkanier“ :P)
Das Glas ist bei mir gleichzeitig halbleer und halbvoll. Meine Familie behauptet deshalb auch gerne, ich sei ein wandelnder Widerspruch. (womit sie vermutlich Recht haben)
Außerdem kann ich keine fünf Minuten stillsitzen (was das Nähen manchmal etwas schwierig macht) und ohne mein zweites Hobby, dem Tanzen, wäre ich der unausgeglichenste Mensch der Welt.

nicht-stillsitzen
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Zu Nähen habe ich erst 2015 begonnen, als ich beim Babygewandkauf in Gr. 74 nichts niedliches, bequemes oder buntes mehr finden konnte. Daraufhin habe ich mir das Nähen mithilfe von Anleitungen und YouTube Videos und ein wenig Fluchen (wer tut das beim Nähen nicht ab und zu…) beigebracht.
Seitdem bin ich der Nähsucht und allen damit verbundenen Anhäufsuchten vollkommen verfallen.

Die Lust zu bloggen packte mich, als ich anfing für mich selbst zu nähen und deshalb die Weiten des Internets nach Tipps, gutsitzenden Schnittmustern und Inspiration durchforstete. Ich muss wirklich sagen, ich liebe es, mich stundenlang durch Beiträge zu klicken, von einem wundervollen Werk zum nächsten zu gelangen und diese wunderschönen Photos vor malerischen Kulissen zu betrachten. Und jedes Mal wurde der Wunsch größer, das bloggen auch auszuprobieren.
Nun habe ich mich auf das Abenteuer eingelassen und ich hoffe, dass ihr hier die eine oder andere Idee und Inspiration finden könnt.

Mein Bloggername ergab sich quasi von selbst, denn seit ich es gewagt habe (das klingt so unheilbringend, aber ich mag’s irgendwie) Selbstgenähtes in der Öffentlichkeit zu tragen, bin ich bei vielen nur noch die kleine Waldelfe, die gute Fee, die russische Prinzessin, die Märchenfigur, oder aber, wie meine Mutter immer so freundlich bemerkt: „Ach, was hast du heute wieder für einen schönen Pyjama an?“
Nun ja, „Elfe“ gefällt mir von all den Bezeichnungen am besten, also habe ich noch etwas Nähtypisches hinzugefügt, dreimal umgerührt und tadaa: Elfenzwirn war geboren.
Ein wenig später ist mir sogar eingefallen, dass das Wort Zwirn auch als Bezeichnung für schönes Gewand verwendet wird oder eher wurde. Diese Erkenntnis hat mich wirklich fast bedenklich glücklich gemacht.

Seit Juli 2018 betreibe ich mit meinem Mann (derzeit ist das Geschäft allerdings vollständig auf ihn gemeldet, deswegen muss ich z.B. auch immer schreiben, dass ich Werbung mache etc….wie das mit den Gesetzen eben so ist) den kleinen Onlineshop „Irias‘ Stoffgeschichten“.

Obwohl ich logischerweise die meiste Zeit nur noch „Irias‘ Stoffgeschichten“ Produkte vernähe, möchte ich meinen Blog noch nicht aufgeben, denn 1. hab ich ihn sehr lieb gewonnen und 2. selbst, wenn wir bei auf der Homepage einen Blog einrichten würden, wäre es fragwürdig, ob ich über Schnittmuster schreiben dürfte, die dort nicht verkauft werden…

So, jetzt wünsch ich dir noch einen wunderschönen Tag und freue mich sehr, wenn du wieder einmal vorbeischaust.

Baum-baumeln